Das Baumenü bei Rust ist sehr einfach aufgebaut, jedoch gibt es hierbei einige Eckpunkte, die man bereits zu Beginn eines Bauprojektes wissen sollte. Der Zerfall eines Gebäudes spielt hierbei eine große und sehr wichtige Rolle. Im nachfolgenden Rust Guide erklären wir dir das Baumenü und wie man seinen ersten, festen Spawn Punkt setzen kann.
Ohne Bauplan kein Bauen
Damit der Hausbau beginnen kann, muss erst einmal ein Bauplan hergestellt werden. Hierzu müsst ihr lediglich auf die Taste Q klicken und ihr landet im Herstellungsmodus. Sucht euch den Bauplan hierbei heraus, falls noch Rohstoffe dazu fehlen, wird euch die Fehlmenge angezeigt. Sobald ihr alle Rohstoffe zusammen habt, könnt ihr den Bauplan erstellen.
Das Rust Baumenü
Um das erste Fundament auf eurem Grundstück setzen zu können, müsst ihr den Bauplan in euren Gürtel bzw. in die Aktionsfelder nehmen. Wenn ihr nun den Bauplan auswählt, öffnet sich das Baumenü.
Jedes Gebäude benötigt ein Fundament. Die Fundamentarten findet ihr ganz oben im Menü, das Quadrat sowie das Quadrat mit aufgesetzten Dreieck. Hierzu wird zu Beginn erst einmal jede Menge Holz benötigt, was ihr im Vorfeld euch abbauen solltet.
Sind mehrere Fundamente gesetzt, so könnt ihr dazu übergehen, Wände zu setzen, Fensterelemente und den Eingangsbereich. Für den Eingangsbereich muss dann im Anschluss noch separat eine Türe hergestellt und montiert werden.
Wichtig: Statik & Abnutzung!
Jedes Bauelement nutzt sich stündlich ab. Schon bei der Planung eures Gebäudes solltet ihr darauf achten, dass je größer ihr baut, desto schneller ist der Zerfall. Über eine Werkbank kann man einen Reparaturschrank herstellen, den man kontinuierlich mit Baumaterial befüllen muss, damit der Zerfall vermieden wird. Sollte euer Haus groß werden, muss der Schrank auch stets mit viel Baumaterial befüllt werden. Ebenso wichtig ist die Statik. Im Baumenü findet ihr diverse Stützen, die unbedingt eingebaut werden sollten, damit der Einsturz des Gebäudes vermieden wird.
Weitere Elemente des Baumenüs sind Treppen, damit ihr einen zweiten Stock auf euer Haus bauen können. Ebenso Decken- sowie Dachelemente um den Innenbereich vor dem Regen zu schützen.
Der Schlafsack als Spawnpunkt
Es kommt sicherlich ab und an vor, dass du gewisse Gefahren nicht frühzeitig wahrnimmst und dein Charakter stirbt. Um zu verhindern, dass du irgendwo auf der Insel wieder zum Leben erwachst, solltest du dir einen Schlafsack herstellen und im Haus platzieren. Hiermit kannst du bei einem Tod auswählen, ob du zufällig irgendwo auf der Insel oder in deinem Haus spawnen sollst.
Kleiner Tipp gegen Raubtiere
Gerade in der Anfangszeit ist man vor Raubtieren schutzlos. Wenn ihr die Gegend erkundet und auf Raubtiere stoßt, könnt ihr mit dem Bauplan schnell ein Fundament setzen und darauf eine Treppe bauen. So können euch die Tiere nicht erreichen und euer Überleben ist vorerst gesichert.
Weitere Rust Guides:
Einstellungen und Serverauswahl | |
Die ersten Schritte auf der Insel | |
Die Gewinnung von Baumaterial | |
Das Baumenü und dein erster Spawn Punkt | |
Die wichtigsten Werkzeuge und Waffen | |
Der Recycler und seine Standorte |
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Test